Trostbrücke
Gewerbe in Hamburg-Altstadt
Aufgabe
Eine Bürofläche in der Hamburger Altstadt, im Bestand eines Kontorhauses: Zwei schlanke Säulen stehen mitten im Raum, die Fenster sind Sprossenfenster, die Deckenhöhe ist die des Altbaus. Ein Grundriss entsteht hier um vorhandene Bauteile herum. Gleichzeitig gelten für Büroflächen Anforderungen an Flucht- und Rettungswege, die vor der Nutzung erfüllt sein müssen.
Lösung
Die Säulen bleiben stehen, weiß gefasst und frei im Raum, statt in einer Trennwand zu verschwinden. Der Grundriss ist offen gehalten und über den Bodenbelag gegliedert: Diele in Holzoptik für die Wege, dunkler textiler Belag für die Arbeitsbereiche. Das trennt Zonen, ohne Wände zu stellen, die die Fenster verbauen würden.
Rettungszeichen, Feuerlöscher und die gerahmten Aushänge an der Wand gehören zur Übergabe dazu. Sie sind kein Zubehör, sondern Voraussetzung dafür, dass die Fläche bezogen werden darf.
Ergebnis
Zu sehen ist eine leere, bezugsfertige Fläche: Wände gestrichen, Böden verlegt, Türen gesetzt, Brandschutzausstattung montiert, Tageslicht bis in die Raumtiefe. Die Merkmale des Altbaus, Säulen mit Kapitell und Sprossenfenster, sind erhalten und bestimmen den Raum.
Eckdaten
- Stadtteil
- Hamburg-Altstadt
- Art des Objekts
- Gewerbe
- Leistung
- Komplettsanierung
Wie diese Leistung abläuft, was dazugehört und was den Preis bestimmt, steht auf der Seite Komplettsanierung. Was die Bausubstanz in Hamburg-Altstadt verlangt, steht unter Sanierung und Umbau in Hamburg-Altstadt.
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